Wasser macht glücklich, schön und schlank

Wasser macht glücklich

Wasser macht glücklich

Foto: Gmaxwell
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Jede Stunde über den Tag verteilt ein Glas Wasser, 0,2 Liter, hilft dem gesamten Stoffwechsel.

Von Gunhild Simon - blog1.institut1

Wenn Wasser warm oder heiß getrunken wird, wie es asiatische Heiler empfehlen, kommt es Magen und Wohlbefinden aufs Freundlichste entgegen. Wasser ist Lebenselixir - das der Muskeln, der Organe und des Gehirns. Der Körper, der ja zu 80 Prozent aus Wasser besteht, braucht deshalb ständigen Nachschub.

Man darf sich auch unbesorgt aus der Leitung bedienen, denn das Leitungswasser ist vielerorts schmackhaft und rein, wie einmal ein Vergleichstest zwischen Mineralwassern, in den auch normales Leitungswasser einbezogen wurde, ergab. Einfach das Glas unter dem Wasserhahn füllen - hier fängt gesunde Ernährung schon an. Denn Trinkwasser ist ein wertvolles Lebensmittel.

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Wasser schafft den Ausgleich - Trinktipps zur Fußball-WM

Trinktipps zur Fußball-WM

Trinktipps zur Fußball-WM

Foto: Forum Trinkwasser e.V.
© Forum Trinkwasser e.V.

Fußballfieber breitet sich aus und treibt die Stimmungskurve nach oben. Ein paar einfache Trinktipps bringen jeden fit und gesund durch die Fußball-WM.

Vier Wochen lang herrscht vor den TV-Geräten der emotionale und kulinarische Ausnahmezustand. Für viele gehört zur WM-Übertragung ein frisches Bier in der Hand, griffbereite Chips und Erdnüsse, vielleicht auch die Bratwurst auf dem Grill. Der Großevent wird zur Herausforderung für Körper und Psyche.

Doch Bier wirkt harntreibend, der Wasserhaushalt gerät ins Defizit. Die reichhaltige Kost bringt die Verdauung auf Hochtouren, Müdigkeit und Ermattung sind die Folge. “Ein halber Liter Trinkwasser macht munter und kurbelt den Stoffwechsel nachhaltig an”, fand Dr. Michael Boschmann von der Berliner Charité im Rahmen einer Studie am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung, die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt wurde, heraus.

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Hamburg baut mit der Elbphilharmonie ein neues Wahrzeichen

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie

Foto: Hamburg Marketing GmbH
© Hamburg Marketing GmbH

Mit dem Richtfest der Elbphilharmonie am 28. und 29. Mai 2010 präsentierte sich Hamburgs neues Konzerthaus den Bürgern und Gästen der norddeutschen Metropole.

Mehr als 5.000 Besucher konnten an diesen beiden Tagen den Aufsehen erregenden Bau nach einem Entwurf der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron hautnah erleben. So bekamen sie einen Vorgeschmack auf das mögliche neue Wahrzeichen der Stadt Hamburg.

Die Elbphilharmonie Hamburg wird ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Das Zusammenspiel des archaisch wirkenden Kaispeichers A, eines historischen Backsteinmonuments an der westlichen Spitze der HafenCity Hamburg, mit dem kühnen Schwung des schillernden Glaskörpers ist die architektonische Visitenkarte des Konzerthauses. Das 110 Meter hohe Gebäude verbindet Tradition und Moderne, dort, wo die Hansestadt authentisch ist, direkt am Wasser.

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Die europäische Eismission CryoSat startet am 8. April 2010

Erdbeobachtungssatellit CryoSat-2

Erdbeobachtungssatellit
CryoSat-2

Foto: ESA/ESOC
© European Space Agency

Das Klima der Erde wird in erheblichem Maß von seinen noch wenig erforschten polaren Eismassen bestimmt. Wie sich diese genau verändern, soll der am 8. April 2010 startende ESA-Satellit CryoSat-2 klären.

An Bord des 700 kg schweren CryoSat-2, dessen Name sich vom griechischen “kryos” für Kälte oder Frost ableitet, befindet sich der einzigartige Allwetter Radarhöhenmesser SIRAL (Synthetic Aperture Interferometric Radar Altimeter) zur räumlichen Vermessung der Erdoberfläche.

Der Radarhöhenmesser SIRAL ermittelt die Dicke des Meereises sowie die Höhe der Landeismassen mit einer Genauigkeit von 1 bis 3 Zentimetern. Auf diese Weise können auch sehr inhomogene, große Eisoberflächen präzise erfasst werden.

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PR für Ausstellung “Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze”

Grabkammer Tutanchamun

Grabkammer Tutanchamun

Foto: PR Club Hamburg e.V.
© PR Club Hamburg e.V.

Die Mitglieder und Gäste des PR Clubs Hamburg schlüpften am 26. März 2010 in die Rolle des Ägyptologen Howard Carter, um das Grab von Tutanchamun in seiner originalen Fundsituation zu besichtigen.

Im Anschluss erläuterte Jochen Rasch, Geschäftsführer des Medienbüros Rasch, allen Teilnehmern, wie die Ausstellung über den bekanntesten aller Pharaonen kommunikativ begleitet wurde. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem öffentlichen Vortrag des Generalsekretärs der ägyptischen Altertümerverwaltung Dr. Zahi Hawass.

Der Erfolg der Ausstellung “Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze” ist seit der Premiere im März 2008 ungebrochen; die Gesamtbesucherzahl hat zu Beginn dieses Jahres weltweit die 1-Millionen-Grenze überschritten. Über 250.000 Besucher ließen sich bislang in Hamburg von dem Nachbau des legendären Grabschatzes begeistern.

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Partnersuche wird für Tiger immer schwieriger

Amur-Tiger

Amur-Tiger

Foto: Igor Zhorov
© WWF

Nach Informationen der Umweltschutzorganisation WWF gibt es weltweit nur noch 3.200 Tiger in freier Wildbahn. Lebensraumzerstörung und Wilderei bedrohen die majestätischen Großkatzen.

Am 14. Februar 2010 begann nach dem chinesischen Kalender das “Jahr des Tigers”. Der WWF startete an diesem Tag eine weltweite Schutzkampagne, um das Überleben dieser charismatischen Tierart zu sichern.

Tiger geraten durch den Verlust an Lebensraum zunehmend in Bedrängnis. Insbesondere die Partnersuche wird für sie immer schwieriger. Durch die Zerstückelung von ehemals großen Wildnisgebieten haben die einzelnen Tiere immer weniger Chancen zueinanderzufinden.

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Die Musikwelt feiert den 200. Geburtstag Robert Schumanns

Geburtstag von Robert Schumann

Schumann in Leipzig

Foto: LTM GmbH
© LTM GmbH

2010 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag von Robert Schumann. Der Komponist wurde am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren. Leipzig ist nach Zwickau der Ort, an dem Schumann die meiste Zeit lebte.

Nicht nur als Komponist, auch als Kritiker und Musikwissenschaftler setzte Schumann neue Maßstäbe. Er wandte sich gegen Mittelmäßigkeit und seichtes Virtuosentum. Zusammen mit Friedrich Wieck, Ludwig Schuncke und weiteren Freunden gründete er 1834 die “Neue Zeitschrift für Musik”, das Konkurrenzblatt zur “Leipziger Allgemeinen musikalischen Zeitung”.

Mit touristischen Angeboten und hochkarätigen Veranstaltungen wird Robert Schumann 2010 in Leipzig gewürdigt. Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Schumann-Festwoche “Schumanns Welt”, die vom 9. bis zum 19. September 2010 stattfinden wird.

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Mut zu Vertrauen, Gerechtigkeit und Solidarität

Bischöfin Margot Käßmann

Bischöfin Margot Käßmann

Foto: Kalip78
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Weihnachtsbotschaft der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann

Alles ist gut. Es ist Weihnachten. Spätestens am Heiligen Abend, so wünschen sich viele Menschen, sollen die Mühen unserer Welt aufgehoben sein.

Aber leider ist nicht alles gut. Erinnern wir uns an das vergangene Wochenende. Das kann nicht schöngeredet werden: Der Klimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert. Gescheitert an mangelndem Mut, an mangelnder Entschlossenheit und am Egoismus vieler. Das ist nicht nur blamabel, sondern dramatisch.

Denn nur durch eine internationale gemeinsame Strategie zur Eindämmung des CO2-Ausstoßes kann die Klimaerwärmung gestoppt werden. Und nur so können wir den Planeten Erde bewahren für nachwachsende Generationen.

Nichts ist gut in Sachen Klima, wenn weiter die Gesinnung vorherrscht: Nach uns die Sintflut!

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Über Drängler sollte man sich keinesfalls ärgern

Mensch ärgere dich nicht!

Mensch ärgere dich nicht!

Foto: DVR
© DVR

Wer sich ärgert, schadet nur sich selbst. Die Situation kann er damit nicht positiv verändern. Ärger wirkt im Straßenverkehr als Faktor, der Stress auslöst.

Es ist immer wieder auf deutschen Autobahnen zu beobachten: Auf der rechten Spur ein Lkw hinter dem anderen, Pkw-Fahrer überholen mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand. Nur einer nicht: Er fährt seinem Vordermann dicht auf und möchte ihn zwingen, in eine Lücke zwischen zwei Lkw einzuscheren und ihn vorbeizulassen.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, sich in solchen Situationen keinesfalls zu ärgern. Ärger ist ein Zustand erlebter Hilflosigkeit, der nicht selten zur Aggression führt.

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Integrationsminister Laschet: Kultur verbindet Menschen

Armin Laschet

Armin Laschet

Foto: Spiegl
© MGFFI

“Kultur verbindet Menschen”, sagte gestern, am 10. Dezember 2009, NRW-Integrationsminister Armin Laschet bei der Eröffnung des 4. Integrationskongresses des Landes Nordrhein-Westfalen in Solingen.

Kultur unterhalte und erbaue Menschen und mache neugierig - auf Neues, auf das Gegenüber, das Fremde. Und so könne kulturelles und künstlerisches Schaffen zu gegenseitigem Respekt und Kennenlernen führen.

Laschet forderte die Akteure der Integrationsarbeit und der Kultureinrichtungen sowie die Kulturschaffenden auf, die Potenziale von Vielfalt und Kultur stärker zu nutzen, um die Integration und das Zusammenleben in der Vielfalt zu verbessern: “Die Kultureinrichtungen, Theater, Konzerthäuser und Opern sollten sich stärker als bislang den Zugewanderten als potenzielles Publikum öffnen.”

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