Hamburg Dungeon - jetzt mit schrecklichen Moorleichen

[Trigami-Review]
Hamburg Dungeon

In den Katakomben
der Speicherstadt

Foto: Hamburg Dungeon
© Hamburg Dungeon

Düstere Zeiten werden wieder lebendig. Das Hamburg Dungeon führt in den Katakomben der Speicherstadt das Grauen direkt vor Augen.

Die Pest wirft ihre schwarzen Schatten über Hamburg, die Wellen der Sturmflut von 1717 tosen, es lodern die Flammen des großen Feuers von 1848, der Kopf des Piraten Klaus Störtebeker rollt wie vor über 600 Jahren. Filmreife Kulissen bilden den einmaligen Rahmen.

Das Hamburg Dungeon ist jetzt um eine schreckliche Attraktion reicher – die Moorleichen. Die Besucher erwarten finstere Irrwege durch sumpfiges Moor bevor sie den gruseligen Moorleichen begegnen. Wer starke Nerven hat, kämpft sich durch den Sumpf der Verwesung ans rettende Tageslicht: Hamburg Dungeon - Katakomben der Speicherstadt

Gruselige und schaurige Momente und Erlebnisse

Auf der Reise durch die Jahrhunderte der Geschichte der Hansestadt Hamburg erscheint die gewaltige Sturmflut am Heiligen Abend 1717, Störtebekers Hinrichtung wird wieder lebendig, der große Brand von 1842 lodert erneut.

Hamburg Dungeon - Katakomben der Speicherstadt

Professionelle Schauspieler vermitteln Schauer und Spannung. Im Moor, einer Höhle mit unebenem Boden, vielen ekligen Wurzeln, die lianenartig von der Decke hängen, Knochen und Skeletten, die aus den Wänden ragen, Krähen, die nach den Überresten suchen, kämpfen die Moorleichen noch immer um ihr Überleben.

Das Hamburg Dungeon ist kein Gruselkabinett, keine Geisterbahn und kein Museum. Es lässt eintauchen in jene Erzählungen der Geschichte, die das Blut erstarren lassen. Da sind grausame Foltermethoden, der Fahrstuhl des Grauens, skrupellose Gestalten, überraschende Effekte und aufregende Fahrattraktionen wie “Extremis – Sturz in die Hölle“. In Anlehnung an das öffentliche Erhängen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erleben mutige Besucher den freien Fall aus acht Metern Höhe.

Folterkammer, Inquisition, Pest und Labyrinth der Verlorenen

In der Folterkammer finden Hamburgs Folterknechte immer einen Weg, Verdächtige zum Sprechen zu bringen. Mit dem Haken, dem Kastrator, dem Kieferbrecher oder durch die höllischen Qualen auf der Streckbank lockern sie die Zungen.

Die Inquisition wütet im 13. Jahrhundert. Der Besucher steht vor Gericht, weil er von der Katholischen Kirche der Ketzerei und Hexerei beschuldigt wird. Erbarmt sich der Richter seiner Seele?

Wer kann dem “Schwarzen Tod” entkommen? Durch Hamburg gellen furchteinflößende Schreie. Abscheuliche Schwellungen, Fieber, Erbrechen und mit Eiter gefüllte Beulen zwingen die Bürger in ihre Häuser. Wen verschont die Pest?

Im Labyrinth der Verlorenen gibt es keinen Ausweg. Böse Geister wandern durch gruselige Gänge.

Das Hamburg Dungeon bieten seinen Besuchern einen unvergleichlichen Nervenkitzel: Hamburg Dungeon - die klopfende Wand!

Hamburg Dungeon bei Youtube, Facebook und tipdoo

Vergangenheit und Geschichte Hamburgs werden wieder lebendig: Youtube - Hamburg Dungeon Trailer No.1

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Der Branchenbewerter tipdoo über das Hamburg Dungeon: tipdoo - Hamburg Dungeon

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