Geht der große Kunstboom nun zu Ende?
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Fermes - Vincent Van Gogh |
| Foto: dalbera |
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In den vergangenen Jahren erreichten die Auktionsergebnisse im Kunstmarkt ungeahnte Höhen. Die Galerienlandschaft wuchs zunehmend. Jetzt mehren sich die Diskussionen darum, ob der große Boom dem Ende zugeht.
Interessante Stimmen zu dieser Diskussion gibt das Kunstmagazin art wieder. Obwohl die bildende Kunst in den letzten Jahren zu einem Teil der Popkultur geworden sei, taumelten die Kunstmessen weltweit in die Krise. Auch Deutschland als schwankendem Kulturstandort falle es schwer, sich zu behaupten.
art befragt in seiner aktuellen Ausgabe Sammler, Kritiker, Galeristen und Experten von Auktionshäusern, Messen und Museen zur aktuellen Stimmung in der Kunstszene.
Cicero Green Edition fragt: Was ist wirklich grün?
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Gesundes Grün |
| Foto: tin.G |
| creative commons |
Seit dem vergangenen Wochenende ist die Septemberausgabe von Cicero, dem Magazin für politische Kultur, am Kiosk erhältlich.
Die Frage “Was ist wirklich grün?” steht im Mittelpunkt des Heftes. Der redaktionelle Fokus liegt auf den Themen Energie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Passend dazu setzt die Cicero Green Edition auch im Layout ganz auf Grün.
Antworten finden sich zu den Fragen: Warum geben sich Unternehmen ein grünes Gewand? Warum sind die Deutschen vom Wald so fasziniert? Wie stehen Deutschlands bedeutendste Atomphysiker zur Kernenergie stehen?
Anleger haben 325 Milliarden Euro auf Termingeldkonten
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Mercedes-Benz Bank
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| Foto: Mercedes-Benz Bank |
| © Mercedes-Benz Bank |
Im Mai 2008 hatten die Privatanleger in Deutschland 325 Milliarden Euro auf Termingeldkonten angelegt. Die bevorzugte Anlageform war Festgeld. Damit ergibt sich eine Steigerung von 50 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2005.
In den letzten fünf Monaten stieg das Volumen auf diesen Konten um 8 Prozent. Über die Hälfte der Anleger bevorzugt eine kurze Laufzeit bis zu maximal einem Jahr, 41 Prozent legen sich langfristig mit einer Anlagedauer über zwei Jahre fest. Nur fünf Prozent entscheiden sich für eine mittlere Laufzeit bis zu zwei Jahren.
Anleger, die kurze Laufzeiten bevorzugen, wollen flexibel bleiben und kurzfristig auf sicher geparktes Geld zurückgreifen können, damit sie gegebenenfalls bessere Chancen zu investieren nutzen können. Anleger, die längere Laufzeiten bevorzugen, schätzen die höheren Zinsen und lassen ihr Geld langfristig und sicher arbeiten.



